Das Projekt folgt einem beziehungsorientierten, niedrigschwelligen Transformative-Organizing-Ansatz. Zentral sind:
- direkte Ansprache im Viertel (Supermarktgespräche)
- Mittagstische, Kaffeetreffen, Kochnachmittage
- mehrsprachige niedrigschwellige Materialien
- Biografiearbeit und Erzählcafés
- Kennenlernen lokaler demokratischer Initativen und Angebote
- thematische Gruppengespräche
- Exkursionen, Zeitzeugengespräche
- Teilnahme an Stadtteilfesten
- Social Media & Öffentlichkeitsarbeit (Podcast)
- Dialoge mit politischen Entscheidungsträger*innen
Ziel ist langfristiger Beziehungsaufbau, Empowerment und Selbstwirksamkeit.



