
Bei der Suppenwerkstatt entwickelte sich ein lebhafter Austausch über die Herkunft der Teilnehmenden. Im Laufe des Nachmittags entstanden so Gespräche auf Spanisch und Italienisch. Dabei wurde deutlich, wie viele aktive und verborgenen Fremdsprachenkenntnisse unter den Anwesenden vorhanden sind.
Erstmals wurde am Ende gemeinsam mit allen, die bis zum Schluss geblieben waren, aufgeräumt. So konnte jede und jeder die eigenen Fähigkeiten und Stärken einbringen und sich als wertvolles Mitglied der Gruppe erleben.
Zudem wurden die letzten Absprachen für die Exkursion zur Gedenkstätte für die Opfer der NS-„Euthanasie“ in Bernburg am 18. September 2026 getroffen. Hierfür haben wir mittlerweile 15 Teilnehmende gewinnen können.



